Uli Grötsch verkündet großen Erfolg: “Bundesbauministerin Hendricks (SPD) erhöht Mittel für Städtebauförderung“

Veröffentlicht am 13.03.2014 in Presse

Mit dem Kabinettsbeschluss zur Anhebung der Städtebauförderungsmittel auf 700 Mio. € setzt die SPD-Ministerin eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages um. „Dafür haben wir jahrelang gekämpft, nachdem Schwarz-Gelb die Mittel auf 455 Mio. € zusammengestrichen hatte“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch. „Das ging völlig an den Realitäten des demografischen Wandels in unserer Region vorbei“, kritisiert der SPD-Politiker.

„Mit der Erhöhung schaffen wir für die Städte und Gemeinden in der Oberpfalz wieder Luft zum Atmen und ein wirksames Förderinstrument, mit dem insbesondere die Gemeinden in unserer Region dem drohenden Aussterben der Ortskerne wirksam entgegenwirken können“, so Grötsch.

Durch die Aufstockung der Mittel für das Förderprogramm „Soziale Stadt“ auf 150 Mio. € ist die Bezuschussung der geplanten Maßnahmen zur Neugestaltung von drei Straßen in der Grafenwöhrer Altstadt und eine Straße in der Südstadt gesichert! Hierbei handelt es sich um die am dichtesten besiedelten Bereiche im Stadtgebiet von Grafenwöhr. Durch den Ausbau des Straßenumfelds soll eine  höhere Lebens- und Aufenthaltsqualität erreicht werden.

„Neben dem Programm „Soziale Stadt“ ist mir insbesondere das Programm „Stadtumbau West“ wichtig, das der Bund nunmehr mit 110 Mio. € fördern wird. „Das sind über 30 % mehr als noch 2013“, freut sich der Bundestagsabgeordnete. „Von diesen Bundesmitteln profitiert auch die Stadt Weiden bei der Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes enorm“, so Grötsch.

„Damit lösen wir nach der „Rente mit 63“ ein weiteres Versprechen aus unserem Regierungsprogramm ein“, freut sich Grötsch.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.