
Regierungsprogramm wurde beim Landesparteitag der BayernSPD verabschiedet

Regierungsprogramm wurde beim Landesparteitag der BayernSPD verabschiedet
„Jetzt ist alles drin“ – so das doppeldeutige Motto der BayernSPD für ihr Regierungsprogramm, das die Delegierten am Wochenende in Augsburg einstimmig beschlossen. „Alles“ – das bedeutet zum einen, dass das 120 starke Wahlprogramm von der Bildung bis zur Energiewende, von der Infrastruktur bis zur Familienpolitik alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche in Bayern umfasst, so die Kelheimer Kreisvorsitzende Johanna Werner-Muggendorfer, MdL.
„Aber „Alles“ bedeutet dieses Mal auch, dass die BayernSPD beste Chancen hat, mit ihrem Spitzenkandidaten Christian Ude einen Politikwechsel im Freistaat zu erreichen“, so Ruth Müller, Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut. Ganz deutlich war der Wille zur Machtübernahme in Bayern auf dem Parteitag zu spüren. Die CSU hat abgewirtschaftet, wir dürfen diesen schönen Freistaat nicht länger den Schwarz-gelben überlassen, so die einhellige Meinung der Delegierten. Seit langer Zeit gibt es diesmal eine echte Machtoption für die Sozialdemokraten, alle waren sich einig, dass mit Christian Ude ein Wechsel zu erreichen ist.
Die beiden Landtags-Direktkandidatinnen aus den Stimmkreisen Landshut, Ruth Müller und Kelheim, Johanna Werner-Muggendorfer nahmen am 65. Ordentlichen Parteitag der SPD teil. Auf dem zweitägigen Parteitag wurde auch der Landesvorstand neu gewählt. Florian Pronold, MdB wurde als Landesvorsitzender ebenso bestätigt wie Generalsekretärin Natascha Kohnen.
Foto v. l. n. r.:
Landesvorsitzender MdB Florian Pronold, Johanna Werner-Muggendorfer, MdL; Alexander Lindl und Johann Kolbeck; Ruth Müller, Kreis- und Fraktionsvorsitzende, Generalsekretärin Natascha Kohnen
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.