Sommerfest des OV Geiselhöring

Veröffentlicht am 06.08.2010 in Veranstaltungen

„Gaben sich die Klinke in die Hand“ (v.l.): Rainer Pasta (AK Labertal), Stephan Rückert (AfA), Marco Süß (JUSOS), Martin Panten (UB-Vorsitzender SR-BOGEN), Johannes Faden (SPD Geiselhöring), Sepp Weitzer (Stellv. Landrat RGBG), Ruth Müller (Kreisrätin und KV-Vorsitzende LA), BGM Michael Adam (UB-Vorsitzender REGEN), Fritz Fuchs Kreisrat, SPD Konzell), Martin Kreutz (SPD Mallersord-Pfaffenberg), Armin Buchner (SPD Schierling) und MdL Reinhold Perlak.

„Großer Bahnhof“ beim SPD Sommerfest
Beim diesjährigen Sommerfest in Geiselhöring gab sich die SPD-Prominenz aus der ganzen Region sprichwörtlich die „Klinke in die Hand“. Neben Mitgliederehrungen und der Kür zur „schnellsten Badeente im Labertal“ erfreuten sich Gäste und Veranstalter an lustigen Aktionen und guter Bewirtung.

Bei herrlichem Wetter und guter Laune feierte der SPD-Ortsverein sein traditionelles Sommerfest in Malchesing. Deutschlands jüngster Bürgermeister Michael Adam, der stellv. Landrat des Landkreises Regensburg, Sepp Weitzer, und der Straubinger Landtagsabgeordnete Reinhold Perlak ehrten am frühen Nachmittag Johann Zisterer und Alois Janker für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft in der SPD und überreichten Urkunden mit den Unterschriften der Landes- und Bundesvorsitzenden, Florian Pronold und Sigmar Gabriel.

Zur „Schnellsten Badeente im Labertal“ – 3. BGM Harry Büttner konnte seinen letztjährigen Titel wegen Urlaub nicht verteidigen – wurde Martin Kreutz aus Mallersdorf-Pfaffenberg vor Johanna Ükermann und Armin Buchner gekürt. Bei einer Versteigerung durch Ehrengast Michael Adam sprang für den Geiselhöringer Kindergarten ein neues Kinder-Fahrrad heraus, dass demnächst an die Kindergartenleitung übergeben wird. Und bei der traditionellen Tombola ging keiner der Gäste leer aus.

Beim gemütlichen Beisammensein im Garten der Familie Wirth wurden die politischen und persönlichen Kontakte über die Landkreisgrenzen hinaus weiter gefestigt und es zeigte sich, dass gerade durch die Aktivitäten des SPD-AK Labertal der Zusammenhalt innerhalb der SPD zunehmend wächst. „Wir können uns einfach aufeinander verlassen und deshalb ist es ein produktives und schönes Zusammenarbeiten. Es ist auch gut, einmal zusammen zu feiern“, so AK Sprecher Rainer Pasta. Das Fest nahm unter der bewährten Begleitung von DJ Johnny seinen Verlauf bis in die frühen Abendstunden.

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.