Wechsel in der Vorstandschaft der KreisSPD (Straubing-Bogen)

Allgemein

Begrüßten Michael Wittmann (3.v.re.) als neues Mitglied der Kreisvorstandschaft: Kreisvorsitzender Martin Kreutz (3.vli.), seine beiden Stellvertreter Stefan Diewald (li.) und Martin Schießwohl (2.v.re.), Orga-Leiter Theo Göldl (2.v.li.) und Schriftführer Rainer Pasta (re.)

 

Michael Wittmann ersetzt Gerd Kellner als Orga-Leiter (Süd)


SPD-Ortsvorsitzender Michael Wittmann wurde am vergangen Sonntag als neues Mitglied der SPD-Kreisvorstandschaft bestellt. Nach dem freiwilligen Ausscheiden von Gerd Kellner aus Leiblfing war die Stelle des Orga-Leiters für den südlichen Landkreis zu besetzten.

„Gerade im Vorfeld der Landtagswahlen 2018 ist die Vollständigkeit des Vorstandes und insbesondere die Position des Orga-Leiters sehr wichtig“, so Kreisvorsitzender Martin Kreutz in der Sitzung des geschäftsführendes Kreisvorstandes am vergangenen Sonntag. Nach dem freiwilligen Ausscheidens des Leiblfinger Ortsvorsitzenden Gerd Kellner aus der Vorstandschaft war der Posten des Orga-Leiters für den südlichen Landkreis neu zu besetzten. Mit dem erst vor wenigen Wochen neu gewählten Geiselhöringer SPD-Ortsvorsitzenden Michael Wittmann wurde ein engagierter Nachfolger gefunden, so Martin Kreutz. Bis zur Wahl in der nächsten Mitgliederversammlung bestellte der geschäftsführende Kreisvorstand einstimmig Wittmann als Orga-Leiter (Süd) und damit als neues Mitglied im Gremium.

Neben der Unterstützung der Ortsvereine im Landkreis bei den anstehenden Wahlen obliegt den Orga-Leitern die Aufgabe Veranstaltungen und Aktionen des Kreisvorstandes organisatorisch zu begleiten. Für den nördlichen Landkreis übernimmt dies seit Jahren Theo Göldl aus Mitterfels. Weiter sind die Orga-Leiter wichtige Ideengeber für die Präsentation der LandkreisSPD in der Öffentlichkeit. Mit Michael Wittmann sei die personelle Erneuerung und der damit verbundene Generationenwechsel weiter gediehen, so Kreutz weiter. Eine gute Mischung aus „alten Hasen“ und „jungen Wilden“ habe sich bewährt.

 
 

Der AK Labertal stellt sich vor:

Im Herbst 2008 schlossen sich die SPD-Ortsvereine im Labertal zu einem Aktionsbündnis zusammen. Gegenseitige Unterstützung sowie die Optimierung der Synergieeffekte, die gemeinsames Handeln bieten, waren Motivation und Ziel der Initiative. Mit Einbindung der SPD-Mandatsträger in der Region Labertal gelang es zum Europa- und Bundeswahlkampf, eindrucksvolle Informationsabende zu veranstalten. Mit der Wanderausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" die 2009 und 2010 in der Region flächendeckend gezeigt werden kann, positioniert sich der AK, wie zur Gründung beschlossen, deutlich gegen rechtsradikale Tendenzen in der Region. Auch die Ausstellungsreihe "gerade Dich, Arbeiter, wollen wir" - in Zusammenarbeit mit dem DGB - war ein Erfolg. Neben den Historischen Themennachmittagen hat sich der AK mit den Bonhoeffer-Wochen als die "kreativste und kompetenteste gesellschaftliche Gruppe" im Labertal präsentiert und die Menschen in der Region erreicht. Bei der Vergabe des Wilhelm_Dröscher-Preises 2011 musste sich der AK Labertal in der Kategorie "Kampf gegen Rechtsextremismus" nur Storch Heinar geschlagen geben Für den noch jungen AK Labertal und die 14 SPD- Ortsvereine des Großen und Kleinen Labertales ist der 3. Preis eine großartige Auszeichnung. Und für die SPD im Labertal ist die Präsentation beim Parteitag und die Bronzemedaille Ansporn und Auftrag, sich für die Menschen in der Region einzusetzen und ihnen die Grundwerte und die Politik der Sozialdemokratie zu vermitteln und ans Herz zu legen. Neben politischen Aktionen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und Europaebene darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So treffen sich die Mitglieder im AK-Labertal regelmäßig zu geselligen Veranstaltungen mit den Nachbarvereinen. Zu allen Aktivitäten des AK Labertal ist die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen.

 

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