Schwarze Nullen in Bayern und in Berlin sind schlecht
Sankt Petrus hatte termingerecht die dunklen Regenwolken durch Sonnenschein vertrieben, das Festzelt war mit über 1.000 Gästen voll gefüllt und der SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Florian Pronold, MdB, zeigte sich bei seiner Festrede in Höchstform. Er griff gleich zu Beginn seiner Rede die von 1. Bürgermeister Hans Jurgovsky geäußerte Hoffnung, dass die Gemeinde als Veranstalterin des Bartholomämarkt-Wochenendes wieder eine „schwarze Null“ erreichen werde, mit der Bemerkung auf: „Schwarze Nullen schreiben ist gut, aber schwarze Nullen in Bayern und in Berlin sind schlecht.“ Pronold attackierte scharf die schwarzgelben Koalitionen in Berlin und München als unfähig und unsozial. Das „hohe C“ im Parteinamen von CDU und CSU stehe nicht für „Christlich“, sondern für „Capital“. Ihre Politik stehe im krassen Gegensatz zur Katholischen Soziallehre, zu deren zentralen Begriffen die Menschenwürde gehöre.
Veröffentlicht am 03.09.2010
SPD wird bei Haushaltsberatungen Druck auf Bundesregierung erhöhen
Mehrere Bürgermeister aus der Oberpfalz haben sich an die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder gewandt und ihre Besorgnis über die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Bereich der Städtebauförderung zum Ausdruck gebracht und sie um Unterstützung gebeten. Marianne Schieder teilt die Kritik der Bürgermeister. "Die Sparpläne von Bundesminister Ramsauer sind absolut unverständlich", betont die Abgeordnete, "hier Kürzungen vorzunehmen sei ein schwerer Schlag für wichtige Infrastrukturinvestitionen der Kommunen - insbesondere in ländlichen Räumen -, aber ebenso auch für das mittelständische Handwerk, Arbeitsplätze und den wirtschaftlichen Aufschwung." Die Städte und Gemeinden bräuchten verlässliche und längerfristige Förderungen, um auch künftig zahlreiche Vorhaben umsetzen zu können, so MdB Marianne Schieder.
Veröffentlicht von SPD Bezirk Oberpfalz am 01.09.2010
SPD- Landesvorsitzender Florian Pronold
spricht am 29.08.2010 ab 10 Uhr am Bartholomämarkt in Aufhausen
Zum siebten Mal bestreitet die SPD am Sonntag, 29. August, den traditionellen Politischen Frühschoppen im Festzelt des traditionellen Bartholomäusmarktes.
Veröffentlicht am 28.08.2010
v.l. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Johannes Faden, Jubilar Johann Franzspeck und 3.BGM Harry Büttner
40 Jahre SPD: „Gerne denke ich an die aktive Zeit zurück“
Eingetreten 1970 unter Kanzler Willy Brandt erlebte Johann Franzspeck die Höhen und Tiefen der Partei
Mehr als die Hälfte seines Lebens ist der 1936 geborene Johann Franzspeck Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und erlebte die guten und weniger guten Tage der Deutschen Sozialdemokratie aktiv mit. Zu seinem 40. Parteijubiläum und dem erst kürzlich gefeierten 74. Geburtstag gratulierten der SPD-Ortsvorsitzende Johannes Faden und 3. Bürgermeister Harry Büttner.
„Zu den schönsten Pflichten eines Ortsvorsitzenden gehört es, neuen Mitgliedern ihr rotes Parteibuch zu überreichen und verdiente Mitglieder zu ehren. Gerade für mich als noch sehr junger Ortsvereinsvorsitzender ist es beeindruckend Genossen kennen zu lernen, die länger unserer Partei die Treu gehalten haben, als ich selber alt bin“, so Johannes Faden. Johann Franzspeck lebt seit 1968 in Geiselhöring und trat in der Glanzzeit der SPD, während der Kanzlerschaft Willy Bandts, 1970 in die Partei ein. „Gerne denke ich an die aktive Zeit, die ich zusammen mit den Genossen Sepp Hofmeister, Hans Thurner oder Heinz Weidke erlebt habe, zurück“, erinnerte sich Franzspeck, als er die Ehrenurkunde, unterschrieben von den Landes- und Bundesvorsitzenden, Florian Pronold und Sigmar Gabriel, sowie die Silberne SPD-Nadel überreicht bekam. Faden hob die Bedeutung der Senioren in der Parteiarbeit hervor, die „mit ihrer Treue und Erfahrung uns Jungen ein Vorbild sind“. Leider kann Johann Franzspeck aus gesundheitlichen Gründen an vielen Aktionen und Festen nicht mehr aktiv teilnehmen. “Aber ich verfolge auch heute noch die politische Entwicklung und die Aktivitäten des SPD-Ortsvereins mit großem Interesse“, so der Jubilar.
Veröffentlicht am 26.08.2010
Großes Interesse in vier niederbayerischen Landkreises am Schicksal des Widerstandskämpfers. Viele Menschen in der Region konnten „Dietrich Bonhoeffer begegnen“. Seit dem17. Mai tourte die Ausstellung während der 12 Ausstellungswochen durch das Laber- und Abenstal, 559 Einträge sind im Gästebuch zu finden, doch nicht jeder Besucher hat sich dort eingetragen.
Veröffentlicht von SPD KV Landshut am 26.08.2010
Der AK Labertal Stellt sich vor:
Im Herbst 2008 schlossen sich die SPD-Ortsvereine im Labertal zu einem Aktionsbündnis zusammen. Gegenseitige Unterstützung sowie die Optimierung der Synergieeffekte, die gemeinsames Handeln bieten, waren Motivation und Ziel der Initiative. Mit Einbindung der SPD-Mandatsträger in der Region Labertal gelang es zum Europa- und Bundeswahlkampf, eindrucksvolle Informationsabende zu veranstalten.
Mit der Wanderausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" die 2009 und 2010 in der Region flächendeckend gezeigt werden kann, positioniert sich der AK, wie zur Gründung beschlossen, deutlich gegen rechtsradikale Tendenzen in der Region.
Neben politischen Aktionen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und
Europaebene darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So treffen sich die Mitglieder im AK-Labertal regelmäßig zu geselligen Veranstaltungen mit den Nachbarvereinen. Zu allen Aktivitäten des AK Labertal ist die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen.